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EINE SELTSAME GESCHICHTE SIE IST.
Basierend auf einer wahren Gegebenheit.
Oder doch nur eine Abenteuergeschichte ?

 

Svenleichsenring.de und blau-Buch.de - blau - das Buch

 

Buchseiten Nr. 1-5

 


Vorwort

Ein ganz normaler Trip. So könnte man jedenfalls denken. Zu Beginn auf jeden Fall. Das einzig Ungewöhnliche waren seine Passagiere und die Art zu Reisen. 13 Hunde an der Zahl und als Reisegefährt ein uralter weißer Lkw. Was ist einem Menschen so viel Wert oder was muss im Leben passieren, damit man von heute auf morgen ein so prunkvolles weißes Haus gegen etwas sehr viel Minderes tauscht ? Er hatte wohl seine Gründe und die waren ihm sehr wichtig und herzensgut. Doch von allem mal ab, wäre er mal lieber nicht gefahren. Oder doch ? Im Leben kommt vieles anders und wohl sicher auch danach. Denn irgendwann bemerkte er, dass es auch ungeladene Gäste gab. Blinde Passagiere so gesehen. Doch schon wie früher, hatte sie niemand jemals wirklich gesehen. Wie sollte es auch anders sein. Von wegen normal. Wenn jemand so eine ungewöhnliche Reise beginnt, lässt Seltsames nicht lange auf sich warten. Seien es die Machenschaften einiger Menschen oder was und auch immer. Aber davon ausgegangen, wie alles kommen würde, war er nie. Nicht mal einen einzigen Moment. Lag es an seiner Vergangenheit oder an alledem, woran er heimlich glaubte oder war sogar er selbst der ausschlaggebene Grund für alles was im Laufe der Zeit geschah ?

Diese vielen so unbeschreiblich seltsamen Momenten häuften sich mit jedem Tag und die damit verbundenen Erlebnisse schienen wirklich nicht von dieser Welt. Diese Reise nahm schon früh einen wirklich anderen Verlauf. Anders als er jemals dachte oder sich vielleicht erhoffte. Nach einigen Monaten auf anstrengender Tour, fragte er sich irgendwann dann wirklich, ob er das alles vielleicht nur träumt oder ob sich an einem ganz bestimmten Tag, als er etwas ganz verrücktes tat, alles für alle ins Seltsamste Veränderte. Ansichtssache oder ... aus der Sicht des Betrachters. Denn aus anderer Sicht gesehen, wäre alles wieder ganz normal und dann auch gut zu erklären. Nichts ist unmöglich. Denke man nur an den Film "the six sencse". Einer seiner absoluten Lieblingsfilme. Ehrlich, provozierend, spannend und unglaublich. So ein Buch wollte ich schon immer mal im Leben schreiben. Tja, hätte ich das mal lieber schon sehr viel früher. Aber alles zu seiner Zeit ! Wie sagt man so schön ? Es ist niemals zu spät !

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Inhaltsangabe »

 

Buchseite Nr. 1

 

Diese Reise, hatte es zweifellos in sich. So oder so ! Vom Leben kreiert für eine gewisse Zeit, um dann viele Monate zu überleben. Viel ertragen und viel erfahren. Seltsame Dinge erlebt und dadurch dann erst selbst so richtig begriffen, was es mit diesem merkwürdigen Buchtitel auf sich hat. War das der große Plan ? Ein seltsamer Titel für die Geschichte einer Reise. „Mein blaues Feuerzeug“, so heißt dieses Buch. Obwohl die Geschichte eigentlich einen anderen Namen trägt. Wunder dich jetzt nicht, was damit wohl gemeint ist. Das wirst du später in den anderen Zeilen, noch zur genüge tun. Aber zugegeben, heute hat mich etwas selbst gewundert, als ich diese Zeilen noch eben selber schrieb.

Fiel mir da doch auf, welche glorreiche Botschaft, mit diesen wenigen Worten vermittelt wird. „Rauchen ist tödlich !“ steht da drauf. Alle lesen es aber keiner scheint es zu verstehen und schon morgens mit Wissensblitzen geplagt, steck´ ich mir erst mal eine an. Als wenn es das erste Mal ist, dass ich es so erfahren muss, bin ich davon inspiriert. Plötzlich schießen mir Gedanken durch den Kopf und wir kommen zu einer Erkenntnis. „Nicht nur Rauchen !“, ist was ich denke. Aber die Erkenntnis, sind die Zeilen zu Beginn. Ach übrigens, ihr Militanten. Nichtraucher finden des öfteren ebenfalls einen Weg, schneller als geplant und teils genauso ungewollt, sich diesem anstrengenden Zirkus zu entziehen.

Denn allgemein bekannt, ist vieles von wenig gesunder Natur. Ironischer Weise sogar das liebe Leben selbst. Du weißt ja wie man sagt : „Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da eh nicht lebend raus.“ Ist dieser Hinweis im Tabakpäckchen also wirklich ernst gemeint oder nur ein kleiner Scherz ? Wohl eher die nette Erinnerung, die scheinbar nur ein ausgesuchtes Klientel betrifft. Fast ein Privileg. Doch es wundert mich, dass man es scheinbar verpasst, alle Menschen vorzuwarnen und Unterschiede macht ! Da dieser nett gemeinte Hinweis, noch immer auf vielen Lebensmitteln fehlt. Und diese Fülle an Gedanken, alleine durch die „drei berühmten Worte“ !

 

Buchseite Nr. 2

 

Da kannst Du dich manchmal echt nur noch wundern. Sei es über ganz banale Dinge wie gerade eben oder über das, was einige unserer Mitmenschen so anstellen und zeitweise auch mit einem selbst. Nicht zu vergessen, die oft glanzlosen Werke oder glorreichen Ideen, unserer auserwählten Führer. Einer für Alle und alle für Einen und alles nur zum Wohl des Einzelnen. Zuerst ist man verwundert und dann pausenlos das Köpfchen schüttelnd. Schaut man daran nicht vorbei, dann schafft man das fast täglich. Verschlägt es einem vor Verwunderung, dann gerne mal die Sprache. Lustig ist was anderes.

Vor allem dann, wenn dir das Leben mal wieder mit einer seiner echt verrückten Ideen um die Ecke kommt. Dich damit fast in die Verzweiflung treibt und dir vieles auf einmal sinnlos scheint. Doch erst recht, werden dir jegliche Worte, wie auch passende Erklärungen fehlen, wirst dich wundern wie nie zuvor, wenn Du jetzt auch noch feststellen musst, dass niemand anderes als ausgerechnet „das Leben danach“ oder etwas ähnliches in dieser Art versucht, dir da nun wieder raus zu helfen. Deinem jetzigen Leben und Dir, wie Superman zur Hilfe kommt. Doch scheinbar geht’s wohl nicht mehr anders und ohne ein Wunder geht bald gar nichts mehr. Wen bitte wundert´s ? Vor allem wenn man jetzt auch bald erfährt, was noch alles bis zu Reiseantritt passiert.

Was für eine seltsame Vorstellung, die sich da gerade in mein Leben drängt. Ein bisschen merkwürdig ist das Ganze schon. Mit Erklärungen ist es wirklich schwer. Sie fehlen mir ganz einfach und anfangs selbst jegliche Worte, um es zu versuchen. Es aber zu begreifen, fällt wohl wesentlicher schwerer. Fast schon egal wie ich es versuche, stoße ich zuerst auf fehlendes Verständnis. Aber es zu verstehen, ist durchaus möglich. Auch das habe ich begriffen. Ich bin gespannt wer es verstehen und begreifen wird. Ob es das Davor, das was war, das wie es ist und auch das Danach betrifft. Eine seltsame Welt in der wir leben ! Ein seltsames Leben in dieser Welt !

 

Buchseite Nr. 3

 

Gerade für eine seltsame Lebensart, ist die Akzeptanz in unseren Breiten, gleich weniger als null. Die Messlatte dagegen, die, der gesellschaftlichen Normen und Verpflichtungen, ist unweit höher. Dieses Eisenrohr, wird dir kräftig um die Ohren gehauen, sobald du unzuverlässig nach deren Regeln tanzt. Stattdessen mutig ein Tänzchen im freien wagst. Kreatives Leben hört sich schöner an. Aber reine Ansichtssache. Doch was mich auf dieser Reise einige wenige Male verärgerte, ist meine absolut verkannte und viel zu wenig gewürdigte Kreativität. Den Tagesablauf entspannter zu gestalten, nach jahrelangem Workaholic ein neues Leben zu erschaffen und in ferne Welten aufzubrechen. In denen bis jetzt, nur selten jemand gewesen ist.

Wer kann das heute schon ? Gibt nicht viele die es dann auch schaffen ! Durchzuhalten, kein Ende vor Augen, war zweifellos das Schwerste. Für die anderen. So seltsam der Plan auf den ersten Blick auch schien, steckten da viele und wahnsinnig gute Überlegungen hinter. Vor allem keine Wahl. Ohne Verstand aber mit sehr viel Mut, habe ich diesmal einzig und alleine, so gefühlt das erste Mal in meinem Leben, mein gesundes Herz entscheiden lassen. Es schrie mich unaufhörlich an und sagte „fahr“ ! Ok ! Aber meinte es „Far“ - „weit weg“ so wie im englischen ? Oder eher „fahren“ ? Mmmh. Hätte ich mal besser hingehört. Hätte ich mal besser nachgedacht ! jetzt auch egal !

Das Resultat und auch mein eigenes Resümee von diesem außergewöhnlichen Trip, ohne den geringsten existierenden Zweifel : „Es war ganz klar die Reise meines Lebens.“ ! Sie hat ihren Sinn nicht ansatzweise verfehlt ! Nur dachte ich zu Beginn, es gäbe dafür einen anderen Sinn. So kann man mich täuschen. So wie einige Menschen es taten ! Bevor ich irgendwann die nächste plane, darf gerne noch etwas Zeit vergehen. Ich bin mir aber jetzt schon sicher, die nächste lange Reise, bringt mich sehr viel weiter weg. Doch spätestens dann, an diesem Bahnhof dort, wohl schon einige auf meine Ankunft warten werden. Woher ich das weiß ? Gute Frage !

 

Buchseite Nr. 4

 

Eine schöne Geschichte. Einer der auszog, um das Fürchten zu lernen. Aber in meinem Fall dann eher doch anders. „Einer der einzog, um dann fürchterliche Dinge zu erleben.“ und sich später keine Sekunde davor fürchtete, dort auch wieder auszuziehen !“ Es waren fürchterliche Zustände in einem wirklich schönen Haus. Keine schöne Geschichte, sondern war Realität. Noch sehr viel richtiger, müsste man es wie folgt beschreiben. „Einer der auszog, um nie wieder zurückzukehren !“ Aber auch, um weiter weg, etwas Vergangenes und Schönes, wiederzuentdecken. Verzweifelt, aber auch verrückt nach diesem einen Wiedersehen. Fast schon Blind von diesen Wunsch und nicht zu stoppen.

Alldem, was dort entsetzliches geschehen war, definitiv den Rücken zuzukehren, war zweifellos meine beste Entscheidung. In der Hoffnung, aus den Augen, aus dem Sinn. Mit einem lachenden aber auch mit einem weinenden Auge. Doch egal ! Endlich wieder Frei sein und weg von all den bösen Geistern. Alles ist jetzt besser, als noch länger hier zu bleiben. Auch mir rennt die Zeit davon. Jetzt noch zu viel darüber nachzudenken und viel zu lange abzuwarten, wäre der schlimmste Fehler. Denn wenn es nicht zu diesem Treffen kommt, werde auch ich mir das, im Leben nicht verzeihen. Aber dafür alle hier zurückzulassen, steht für mich absolut außer Frage ! So schwierig es auch wird.

Entweder Alle oder keiner ! Eine Trennung auf Zeit, kommt ebenfalls nicht in Frage. Wenn, dann wäre es für immer. Keine Frage es wird schwer. Aber diesmal müsst ihr mit ! Nun heißt es Mittel und Wege zu finden, unseren Plan auch rechtzeitig umzusetzen. Hier die Zelte abzubrechen und woanders dann wieder aufzuschlagen. Es ist die einzige Chance und Möglichkeit ! Bevor sich dann die letzte Tür, für immer vor mir schließt. Ein wenig Zeit ist uns ja noch gegeben. Doch von alledem jetzt mal abgesehen, ist es eine richtig coole Idee. Es kann in diesem Fall nur Einen geben, der so eine krasse Reise in die Tat umsetzt. Einer der eine Reise unternimmt, ohne sich davor zu fürchten !“

 

Buchseite Nr. 5

 

Doch sich zu fürchten, ist mir keineswegs ganz unbekannt. Da gab es in meinem Leben auch andere Zeiten, in denen absolut alles anders war ! Vor sehr vielen Jahren, lange ist es her, war die Welt für mich der reinste Horror. Damals auch nur ansatzweise an eine solche Reise zu denken, keine Chance ! Wenn ich mich erinnere wie es war. In der Finsternis der Nacht, in der tiefsten Abgeschiedenheit und oft auch mitten im Wald, umgeben von seltsam klingenden Rufen, da mein Lager aufzuschlagen. Niemals ! Tagsüber war alles normal. Aber immer dann, wenn die Nacht zum Schlafen rief, wurde alles anders. Schon bei Einbruch der Dämmerung wusste ich, was jetzt gleich wieder kommt.

Die Versuche es hinaus zu zögern, einfach länger wach zu bleiben, waren absolut ohne Erfolg. Keiner hatte es jemals bemerkt oder richtig gesehen. Niemand verstand meine Angst. Außer ich. Noch heute weiß ich nicht, wer oder was es war. Ich weiß nur eines ganz genau, dass es mir nicht in meinen Träumen erschien. Denn dieser abendliche Spuk war immer dann vorbei, wenn mich jemand freundliches, mit ins Land der Träume nahm. Wer auch immer, das gewesen ist. Doch wahrscheinlich nur die Müdigkeit. Aber bevor sie mich dann mit sich nahm, hatte ich ein Ritual für diese Reise. Dabei war die Decke der Hauptakteur oder das wichtigste Element. Jeder Zentimeter war von größter Wichtigkeit und nichts von diesem kostbaren Stoff, wurde von mir verschwendet.

Mit meiner vom nächtlichen Schweiß durchtränkten Bettdecke, die seit der letzten Nacht, noch nicht mal ganz getrocknet war, wickelte ich mich nahezu luftdicht ein. Selbst von meinen Kopf, so war mit dieser Technik, absolut nichts mehr danach zu sehen. Ganz am Schluss, um auf Nummer sicher zu gehen, sorgten auf jedem ihrer Enden, meine Füße, meine Arme und mein eigenes Gewicht, für bombenfesten Halt. Wie festgenagelt lag ich da. Regungslos und leise atmend. Mit meinen Händen, krallte ich mich zusätzlich an ihr fest. Nichts und niemand, hätte sie mir entreißen können. Nicht mal im Schlaf.

 


 

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